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Zauberei in den 1. Klassen
20. Dezember 2016

Nachdem am 7. Dezember bereits der Zauberer "Breno" die 4. Klassen verzaubert hat, wurden heute die Erstklässler von unserem "hauseigenen" Zauberer magisch fasziniert.

Gleich zu Beginn verschwand ein Tuch in einer durchsichtigen Röhre, um kurz darauf mit einem lauten Knall wieder aus einem Luftballon zu erscheinen.

       

Bei einer Vorweihnachtszauberei darf natürlich der Weihnachtsmann nicht fehlen. Allerdings war es bei dem Kunststück der "kleine Weihnachtsmann", der erst einmal lernen musste, wie man richtig durch den Kamin in ein Haus gelangt. Nach mehreren Versuchen und mit Hilfe von Zaubersalz und einem verschwundenen Kopf gelang es ihm schließlich, komplett und in der richtigen Reihenfolge durch den Kamin zu rutschen.

           

Na ja, der Weihnachtsmann ist ja eigentlich eine amerikanische Erfindung.
Hier in Nürnberg gibt es natürlich das Christkind.
Dass das Christkind manchmal ungewollt Kopf steht und es gar nicht so einfach ist, oben, unten, links und rechts sicher zu unterscheiden, durften ein paar Kinder testen.
Zum Glück gibt es genug Zaubersalz, so dass am Ende alles gut ausging und sich das Christkind endlich um die Geschenke kümmern kann.

         

Wie kann man einen Würfel verschwinden lassen?
Entweder langsam in einem Zylinder oder schnell in einem Kasten.
Unerklärlicherweise ist der Würfel am Ende dann doch wieder im Zylinder erschienen.

   

Unsere Erstklässler vergesen ja zum Glück nie etwas, wenn sie in die Schule kommen...
Ganz anders der Peter, den der Zauberer mitgebracht hat. Der hat eines Tages sogar seinen Kopf vergessen. Zum Glück konnte er durch einen Ballon ersetzt werden, und am Schluss ist sein echter Kopf wieder aufgetaucht.

     

Nach so viel Zauberei brauchte der Zauberer erst einmal eine kurze Verschnaufpause und ein Kind musste das Zaubern übernehmen. Assistiert von 2 weiteren Schülern zauberte unser Nachwuchszauberer 3 Karten durch die Luft von einem Stuhl zum anderen. Applaus!

     

Fingerspitzengefühl war beim nächsten Kunststück gefragt. In einer Box lagen unsichtbar Gegenstände, die erfühlt werden sollten. Doch statt dem vermeintlich gefühlten Seil lag plötzlich Stacheldraht in der Kiste, statt dem weichen Schwamm ein schwerer, harter Stein. Was war da los?
Mit Hilfe von etwas Zaubersalz hat es dann doch noch geklappt und unser mutiges Kind konnte den gefühlten Radiergummi mit nach Hause nehmen.

       

Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne Plätzchen!
Wir haben die Plätzchen natürlich gezaubert.
Auch dazu braucht man die gewohnten Zutaten: Zucker, Mehl, Salz und vor allem ein Ei.
Alle Zutaten in den Zaubertopf. Als Backofen diente der Zylinder, in dem tüchtig Feuer gemacht wurde (zum Glück erklärte sich ein Kind bereit, notfalls mit Feuerlöscher und Löschdecke als Feuerwehrmann bereit zu stehen).
Jetzt noch etwas Zaubersalz über den Topf, und schon sind die Plätzchen fertig, die dann mit Genuss ruckzuck von den Kindern verzehrt wurden.

       

Auch die schönste Zauberei geht einmal zu Ende.

Als kleine Zugabe erschienen noch die chinesischen Zauberstäbe, deren Schnur immer scheinbar von ganz alleine hochgezogen wurde.
Das funktionierte sogar mit einem Haar, das ein Kind "freiwillig" geopfert hat.

Fotos © 2016 K. Schirmer