Startseite



zurück
Der Ausflug ins Wasserwerk
Klasse 4a


Am 16.4.18 ist die Klasse 4a  ins Wasserwerk Erlenstegen gefahren.
Zuerst sind wir mit der U-Bahn bis zum Rathenauplatz gefahren.
Dort sind wir in die Straßenbahn umgestiegen und sind bis nach Erlenstegen gefahren. Da sind wir einen schönen Weg bis zum Wasserwerk gelaufen.
Wir duften noch ein paar Minuten Brotzeit machen.
Als alle fertig waren, hat uns eine Frau Namens Claudia rein geholt. Sie hat sich vorgestellt und wir haben gleich eine Runde Pantomime gespielt. Anschließend sind wir raus gegangen, weil Claudia uns einen alten  Brunnen gezeigt hat. Es waren viele kleine Steinchen drin, damit das Wasser gefiltert wurde.
    
Gleich danach hat uns Claudia ein Modell gezeigt, bei dem man sehen konnte, wie viele Wasserwerke es in Nürnberg gibt. Das in Erlenstegen war am nähesten an unserer Schule dran.

Danach sind wir in einen Raum gegangen, wo etwas repariert wurde. Alte Pumpen wurden gegen neue ausgetauscht. Wir sind dann zu den Computern gegangen. Claudia hat uns auf den Bildschirmen gezeigt, wie viel Wasser bei der EM 2016 verbraucht wurde. In der Halbzeitpause ist der Wasserverbrauch deutlich gestiegen. Es sind natürlich alle auf Toilette gegangen, weil alle viel getrunken haben.
   
Als nächstes sind wir nach draußen gegangen und Claudia  hat uns „Dreibeine“ gezeigt. So konnte man sehen, ob ein Brunnen defekt war. Passend dazu sind wir auch zu den Brunnen gelaufen. Die musste man aber erst mit einem speziellen Schlüssel aufsperren. Als er von zwei Kindern aufgemacht wurde, durften alle Kinder rein schauen. Der Brunnen ging 17 Meter in die Tiefe. Danach haben wir alle noch ein Gruppenbild gemacht.
               
Wir sind den ganzen Weg zurück gelaufen und sind in den Vorstellungsraum gegangen. Dort haben wir ein paar Sachen vom Unterricht wiederholt.
Am Ende haben wir alle eine Breze und ein frisches Wasser in wunderschönen Bechern gekriegt. Beides war lecker. Wie verabschiedeten uns und sind zurück gelaufen.

(geschrieben von Kessi)

Fotos © 2018 K. Otto