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Mache dich auf und werde licht

Jesaja 60,1

Und hier gibt es eine Erklärung, warum "licht" klein geschrieben ist:

Morgenfeier im Advent am 19.12.2013

In aller Frühe, um 6.45 Uhr, haben sich 30 Schülerinnen und Schüler und 11 Lehrerinnen und Lehrer aufgemacht, um miteinander eine ruhige halbe Stunde im Advent zu verbringen.

Die Religionslehrerinnen Frau Berger und Frau Jäger und Herr Janus von der Gemeinde St. Wolfgang erzählten die Geschichte vom…

Hirtenjungen Benjamin:

Benjamin ist ein junger Hirte, der mit seinem Vater und den anderen Hirten die Schafe hütet.

Doch in einer Nacht sehen Benjamin und die Hirten ein helles Licht, sie hören einen wunderbaren Klang und verstehen eine frohe Botschaft:

„Heute Nacht ist für die Welt der Retter geboren. In Bethlehem findet ihr in einem Stall ein kleines Kind. Das ist der Heiland, auf den ihr schon so lange wartet“.

Eilig machen sich Benjamin und die anderen auf den Weg und bringen dem Kind in der Krippe ihre Gaben:

Brot und Wasser, denn so lebensnotwendig ist dieses Kind für uns. Den Hirtenstab, denn es wird wie ein guter Hirte für uns sein. Die Laterne, denn so wie diese leuchtet, wird dieses Kind Licht und Freude in unser Leben bringen.

 

Mit einem Tanz haben auch wir uns aufgemacht, haben den Wegen nachgespürt, die wir gehen und uns darüber gefreut, dass Gott uns immer begleitet und auf uns Acht gibt.

Frau Rosiwal und Herr Scharpf haben unser Singen und Tanzen auf der Gitarre und der Querflöte begleitet.

Und die „Gaben“, die wir dem Kind in der Krippe bringen? Unsere Freude, unseren Ärger, unsere Angst, unsere Hoffnung…

    

So müde, wie die Kinder hier aussehen, waren sie erst in der 6. Unterrichtsstunde. Es war wieder ein fröhliches Frühstück.



Kommentar einer Viertklässlerin:  „Schön war es wieder – und geschmeckt hat es auch!“

Noch ein paar weitere Bilder gibt es auf der Homepage von St. Wolfgang:

© 2013 Text: Waltraud Jäger, Fotos: Dieter Härtl